Sendeschluss

Zumindest für mich ist nun Schluss, denn ich habe es tatsächlich - auch trotz der Deutschen Bahn - in unter 24 Stunden von Los Angeles, am anderen Ende der Welt, bis zu meinem Bett, zu Hause im kalten, verregneten Schwarzwald geschafft.
Nun folgt noch Jet Lag, Folge 2, und dann geht das Leben wieder weiter.

Vielen Dank für’s mitlesen und bis zur nächsten Geektour!

Irgendwie hat die Bahn es geschafft, dass ich nun mit ausreichend genervter Gesellschaft - viele Schweizer, die gerne nach Basel wollen, oder vielleicht bereits jetzt dort sein sollten - in einem ICE mit gerade einmal 85 Minuten Verspätung sitze… 
Und er bewegt sich tatsächlich, ich habe sogar Beweise! :-P

Irgendwie hat die Bahn es geschafft, dass ich nun mit ausreichend genervter Gesellschaft - viele Schweizer, die gerne nach Basel wollen, oder vielleicht bereits jetzt dort sein sollten - in einem ICE mit gerade einmal 85 Minuten Verspätung sitze…

Und er bewegt sich tatsächlich, ich habe sogar Beweise! :-P

Gegenwind

So gut und professionell Lufthansa ist und funktioniert, entsprechend schlecht und nervig ist die Deutsche Bahn…

Hinwärts fiel ja direkt mein Anschlusszug in Karlsruhe aus, jetzt sitze ich in Frankfurt und bestaune die Abfahrtstafel - alle Fernverbindungen die hier in den nächsten Stunden vorbei kommen sollen, haben bereits 25 oder mehr Minuten Verspätung. Wie schafft man sowas?

Für mich bedeutet das hauptsächlich, dass ich blind fahren werde, da mit solchen Verspätungen das Konzept “Anschlusszug” völlig utopisch ist…

Rückenwind

Der Flug war kürzer als geplant, um fast eine Stunde. Ich warte nun auf mein Gepäck und muss dann sehen, wie ich früher nach Hause komme - meinen ursprünglichen Zug hatte ich vorsichtshalber für deutlich später gebucht, erst in gut 5 Stunden von jetzt an.

Von Nils musste ich mich direkt nach verlassen des Flugzeugs trennen, noch vor Passkontrolle oder ähnlichem, da er einen internationalen Anschlussflug hat.

Das Gepäckband läuft noch nicht mal… *schnarch*

Duty free

Wir sitzen (eher: klemmen) in unseren Sitzen und schauen den uns nach folgenden Passagieren beim einsteigen und verzweifeln an ihrem Handgepäck zu.
Das Bordpersonal bemüht sich, russische und sonst wie komplizierte Namen durchzusagen, die noch zollfreie Waren zu deklarieren haben…

Geht wohl gleich los, das Anschnall-Symbol leuchtet bereits. :-)

Bis in ca. 12 Stunden…

Das war’s, 2644 km später sitzen wir nun im Shuttle zum Flughafen. Dort werden wir uns das volle Security-Programm geben müssen und dann, je nachdem, wie schnell das geht, uns noch ein paar Stunden vertreiben. 
Das Auto zurück zu geben hat keine fünf Minuten gedauert, das geht echt fix. Abholen war ja auch schon alles andere als kompliziert. 
Nun kommen wir am Tom Bradley International Terminal an. Zeit, die Koffer zu schleppen.

Das war’s, 2644 km später sitzen wir nun im Shuttle zum Flughafen. Dort werden wir uns das volle Security-Programm geben müssen und dann, je nachdem, wie schnell das geht, uns noch ein paar Stunden vertreiben.

Das Auto zurück zu geben hat keine fünf Minuten gedauert, das geht echt fix. Abholen war ja auch schon alles andere als kompliziert.

Nun kommen wir am Tom Bradley International Terminal an. Zeit, die Koffer zu schleppen.

Frohe Weihnachten…? :-D

Die Koffer sind gepackt, die Kofferwaage sagt, dass es vermutlich gerade so passen wird…
Es wird Zeit für’s Bett, aber noch kopieren Fotos durch die Gegend… Ca. 2000 Stück, digitale Fotografie ist schlimm. ;-)